Haselnüsse: unterschätzter Kraftstoff

Sie ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Eiweissen und Vitaminen: Als Superfood wird die Haselnuss meist verkannt, obwohl wir Schweizer im Schnitt 2’096 Kilo pro Jahr essen – weltweite Spitze. Hierzulande verschwindet die Nuss meist gehackt in der Schokolade oder als Öl im Nougat. Dabei spricht vieles dafür, die Haselnuss kulinarisch neu zu entdecken, denn sie kann durchaus vielfältig verwendet werden.

Als kleiner Snack zwischendurch spendet die Nuss Energie – und das ganz bio, denn die harte Schale schützt die Kernfrucht vor Umwelteinflüssen. Als Speiseöl würzt sie jeden Salat, als Backöl verwendet, verleiht sie Keksen und Kuchen eine aromatische Note.

Unser Tipp für die Vorweihnachtszeit: ein Haselnuss-Maroni-Kuchen

Das brauchst du:

  • 100 g geriebene Haselnüsse
  • 70 g Maronipüree
  • 70 g Butter
  • 70 g braunen Zucker
  • 40 g fein geriebene Schokolade (zartbitter)
  • 2 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Puderzucker (zum Bestäuben)
  • 0,5 TL Vanillezucker (zum Bestäuben)

So geht es:

  • Die weiche Butter, die Eier, den Zucker und den Vanillezucker mischen und schaumig rühren.
  • Zuerst die Haselnüsse und das Maronipüree, dann das Mehl, das Backpulver und die Schokolade untermischen.
  • Den Teig in eine runde Springform geben und bei 170 Grad Umluft für 45 Minuten backen.

Den fertigen Kuchen mit der Mischung aus Puderzucker und Vanillezucker bestäuben.

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