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myHEALTH > Haut & Haare > Rund um die Haut > Muttermal-Check: Tut sich da was?

Muttermal-Check: Tut sich da was?

Die kleinen Hautflecken solltest du im Blick behalten

Annette Riemer Datum 18. November 2020
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Muttermal Check: Frau, die sich über den Kopf an den Hals fasst

Kurz & bündig

  • Jeder Mensch hat Muttermale, sie sind angeboren oder entwickeln sich erblich bedingt oder durch Sonneneinstrahlung.
  • Die meisten Muttermale sind harmlos. Doch sie sollten regelmässig vom Hautarzt untersucht werden, um eine Mutation auszuschliessen.
  • Einen regelmässigen Muttermal-Check kannst du auch selbst vornehmen.
  • Ein verdächtiges Muttermal wird operativ entfernt und anschliessend untersucht.

Jeder Mitteleuropäer hat etwa 30 bis 40 Muttermale. Diese kleinen Hautflecke können an allen möglichen Körperstellen auftreten. Einige von ihnen sind angeboren, andere bilden sich erst im Laufe des Lebens – genetisch bedingt und durch Sonneneinstrahlung. Meist ist ein Muttermal gesundheitlich unbedenklich. Allerdings kann sich daraus – in seltenen Fällen – auch Schwarzer Hautkrebs entwickeln, daher empfehlen Experten regelmässige Muttermal-Checks.

Bei einem Muttermal – medizinisch auch Nävus, umgangssprachlich auch Leberfleck genannt – handelt es sich um eine gutartige Ansammlung von Melanozyten. Diese Hautzellen bilden das Pigment Melanin und geben es in die Hornzellen der Haut ab. So entsteht eine Bräunung der Haut, beispielsweise unter Sonneneinstrahlung.

Warum sich ein Muttermal bildet, ist unklar. In seiner Gestalt kann es sehr vielfältig aussehen: flach oder als kleines Knötchen, glatt oder rau, einfarbig braun bis schwarz oder rot. Sehr selten sind blaue Muttermale.

So gefährlich ist ein Muttermal

Die Hautflecke machen für gewöhnlich keine Beschwerden und sind vollkommen harmlos. Einzig die Haare, die ihnen gelegentlich entspriessen, werden von vielen Betroffenen als ästhetisches Problem empfunden. Sie sollten allerdings rasiert und nicht gezupft werden, um Entzündungen zu vermeiden.

Trotzdem wird von Medizinern empfohlen, selbst hin und wieder einen Muttermal-Check vorzunehmen. Der Grund: In seltenen Fällen kann ein Hautfleck zu einem Melanom mutieren. Umgekehrt entwickelt sich etwa jedes vierte Melanom aus einem Muttermal. Dieser Schwarze Hautkrebs ist zwar deutlich seltener als andere Formen des Hautkrebses, allerdings auch viel aggressiver. Deshalb sollten Muttermale gut beobachtet werden.

Der Muttermal-Check: Lauter Flecke auf der Haut

Spezielle Hautzellen, Melanozyten genannt, bilden den Farbstoff Melanin, der für viele verschiedene Hautflecke verantwortlich ist. Worauf du beim Muttermal-Check stossen kannst:

Altersflecke: Sie entstehen quasi als Langzeitfolge der UV-Strahlung im späteren Lebensabschnitt. Altersflecke bilden sich ungleichmässig verteilt auf der Haut und haben eine gräulich-braune Farbe.

Sommersprossen: Sie treten nur bei sehr hellen Hauttypen auf und haben eine hellbraune Farbe. Hinter Sommersprossen steckt eine Überproduktion von Melanin, die erblich bedingt ist und vom Sonnenlicht gefördert wird.

Muttermal: Anders als bei Altersflecken und Sommersprossen besteht ein Muttermal nicht aus einer überproduzierten Menge Melanin, sondern aus den Melanozyten.

Leberfleck: Hierbei handelt es sich um einen umgangssprachlichen Begriff, mit dem jeder braune Fleck auf der Haut gemeint sein kann. Eine medizinische Entsprechung gibt es nicht.

 

Mögliche Alarmzeichen im Muttermal-Check

Ein Muttermal-Check ist wichtig, macht aber nur Sinn, wenn du weisst, worauf zu achten ist. Verdächtig ist ein Muttermal, wenn es sich verändert. Bei der Selbstkontrolle hilft die A-B-C-D-E-Regel:

  • A wie Asymmetrie: Weist das Muttermal eine unregelmässige Form auf (nicht rund oder oval)?
  • B wie Begrenzung: Ist es an den Rändern gezackt oder uneinheitlich umrissen?
  • C wie Colorierung: Hat sich seine Farbe verändert oder weist es mehrere Farben auf?
  • D wie Durchmesser: Wird das Muttermal grösser?
  • E wie Erhabenheit: Überragt das Muttermal das Hautniveau?

Weist das Hautmal eine oder mehrere dieser Veränderungen auf, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden. Anlass zur Kontrolle besteht auch, wenn das Muttermal blutet oder juckt.

Allerdings ersetzt die Selbstkontrolle nicht einen professionellen Muttermal-Check durch den Experten: Ab dem 35. Lebensjahr gehört ein Haut-Screening beim Hautarzt zur Gesundheitsvorsorge. Diese Untersuchung wird von der Grundversicherung getragen.

So wird ein Muttermal behandelt

Kann der Hautarzt nicht eindeutig beurteilen, ob die veränderte Hautpartie gut- oder bösartig ist, wird es in der Regel unter örtlicher Betäubung entfernt und anschliessend untersucht. Lautet der Befund auf Hautkrebs, können weitere Untersuchungen notwendig sein.

Nur wenn der Hautarzt sicher einen Hautkrebs ausschliessen kann, darf er den Hautfleck mit dem Laser abtragen – beispielsweise als kosmetischen Eingriff. Dadurch wird das Mal vollständig zerstört und kann hinterher nicht mehr analysiert werden.

Je früher das verdächtige Muttermal identifiziert und entfernt wird, umso besser stehen die Heilungschancen für den Fall, dass es sich tatsächlich um ein Melanom gehandelt hat. Auch deshalb sollte das Haut-Screening regelmässig durchgeführt werden.

So funktioniert ein Haut-Screening

Bei dieser Untersuchung wirft der Hautarzt einen professionellen Blick auf deine Haut. Dafür musst du dich bis auf die Unterwäsche ausziehen. Bei der Untersuchung nutzt er ein Auflichtmikroskop. Durch dieses speziell polarisierte Licht kann er durch die oberen Hauschichten schauen.

Eventuell werden einzelne Muttermale fotografiert, sodass während der Untersuchungen mögliche Veränderungen besser erkennbar sind.

Pexels
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