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myHEALTH > Haut & Haare > Rund um die Haare > Erblich bedingten Haarausfall stoppen: Ursachen und Behandlung

Erblich bedingten Haarausfall stoppen: Ursachen und Behandlung

Was dahinter steckt und was wirklich hilft

Margrith Widmer Datum 27. Oktober 2019
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Erblich bedingten Haarausfall stoppen: Grossvater und Enkel stützen sich nebeneinander an einem Steg aus dem Wasser.

Kurz & bündig

  • Erblich bedingter Haarausfall kann bereits in frühen Jahren einsetzen. Er wird nicht von einem, sondern von mehreren Genen ausgelöst.
  • Frauen können mit Östrogen den Haarausfall stoppen, Männer haben diese Option nicht. Hier bietet sich die Transplantation an, um wieder volles Haar zu bekommen.
  • Nach einer Haartransplantation ist die regelmässige Einnahme von haarwuchsfördernden Mitteln wichtig.
Inselspital Bern

Dr. med. Pierre de Viragh

(Inselspital Bern)

Konsiliararzt und Leiter Haarsprechstunde, Dermatologische Universitätsklinik, Inselspital Bern

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Haarausfall kann sehr belastend sein, vor allem, wenn er schon früh einsetzt. Dr. Pierre de Viragh vom Inselspital Bern gibt Auskunft, wie du erblich bedingten Haarausfall stoppen kannst.

«Studien haben erwiesen, dass Männer mit dichtem Haar bessere Chancen im Job und insbesondere der Politik haben», weiss Dr. med. Pierre de Viragh, Facharzt FMH für Dermatologie und Venerologie sowie Leiter einer Haarsprechstunde am Inselspital Bern. Erblich bedingter Haarausfall ist da eher hinderlich. Vor allem aber kann er als störend empfunden werden, wenn der Haarverlust das Selbstwertgefühl des Betroffenen mindert. Doch welche Therapien bieten sich an, um erblich bedingten Haarausfall zu stoppen?

Haarausfall schon in der Pubertät

Erblich bedingter Haarausfall (medizinisch Alopecia androgenetica) trifft nicht nur Ältere. Er kann auch schon Jugendlichen in der Pubertät widerfahren. Jeder fünfte 20-Jährige leidet bereits an Haarausfall. Dahinter steckt nicht ein einzelnes Gen, sondern das Zusammenspiel vieler, teilweise wenig bekannter Gene. Die Veranlagung kann deswegen auch eine Generation überspringen. Bei erblich bedingtem Haarausfall leiden die Haarfollikel an einer übersteigerten Empfindlichkeit gegenüber Dihydrotestosteron (DHT) – einem Stoffwechselprodukt, das aus Testosteron, dem männlichen Geschlechtshormon, entsteht.

Der Haarverlust macht sich eher bei Männern bemerkbar. Der genetisch bedingte Haarausfall bei Frauen verläuft weniger dramatisch, weil weibliche Geschlechtshormone den Haarwuchs fördern.

Erblich bedingten Haarausfall stoppen

Zuerst die schlechte Nachricht: Bei erblich bedingtem Haarausfall sind die bekannten 100 Bürstenstriche pro Tag genauso wirkungslos wie Multivitamin-Präparate, Hefe, Gelatine, Kieselerde-Tabletten oder eine eiweissreiche Ernährung. «Das alles macht im besten Fall nur schöne, aber nicht mehr Haare», weiss Dr. de Viragh. Zu viele Mikrostoffe können sogar kontraproduktiv für die Gesundheit sein, weil der Stoffwechsel durcheinander gerät. So kann Zink in zu grossen Mengen einen Kupfermangel verursachen, der wieder zu Haarausfall führt. Und so bleibt es dabei: erblich bedingter Haarausfall ist schwer zu stoppen.

Viele Ursachen bei Frauen

Bei Frauen ist die Situation meist komplexer als bei Männern, weil bei ihnen deutlich mehr Ursachen hinter dem Haarausfall stecken können. So können bestimmte Gestagene – weibliche Geschlechtshormone – zu Haarausfall führen. Auch Schilddrüsen-Störungen führen zu Haarverlust – und zwar sowohl Über- wie auch Unterfunktion. In der Menopause nimmt die Produktion des wachstumsfördernden Östrogens ab. Auch Frauen leiden dann vermehrt unter Haarausfall. Wie im Einzelfall behandelt wird – mit lokalem Östrogen oder Hormontherapien in Tablettenform – muss sorgfältig mit dem Arzt besprochen werden.

Erblich bedingten Haarausfall mittels Transplantation stoppen

Erblich bedingter Haarausfall kann durch eine Haartransplantation gestoppt und kompensiert werden. Die chirurgische Wiederherstellung der Haarpracht erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Immerhin 635’000 Eingriffe wurden allein 2017 weltweit vorgenommen.

Eine Operation möchte aber gut überlegt sein, denn der Eingriff macht die medizinische Behandlung nicht überflüssig. Damit die benachbarten Haare nicht ausfallen und die verpflanzten Stellen wie kleine Haarbüschel in kahler Umgebung zurücklassen, muss nachgeholfen werden. «Operieren sollte man nur, wenn man auch bereit ist, danach die entsprechenden Pillen und Haarwasser regelmässig anzuwenden», erklärt Dr. de Viragh.

Wie vorgehen?

Erste Anlaufstelle für Betroffene ist laut Dr. de Viragh der Hausarzt oder der Hautarzt – für Frauen auch der Gynäkologe. Bei ungewöhnlichem Haarausfall empfiehlt sich immer der Gang zum Hautarzt, weil er als Spezialist auch mit seltenen Ursachen vertraut ist.

HaarausfallÖstrogen
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