Corona und Sport: Fit bleiben zu Hause

Sport ist gut für Körper und Geist. Das gilt auch in Zeiten von Corona. Damit du dich so richtig auspowern und die negativen Gedanken beiseiteschieben kannst, haben wir Tipps für’s Workout in den eigenen vier Wänden für dich.

Der Anbieter

Viele Yoga- oder Tanzstudios sind bereits auf digitalen Unterricht umgestiegen, sodass du weiterhin mit deinem gewohnten Lehrer Sport machen kannst. Frage am besten nach, ob auch für deinen Kurs eine digitale Lösung bereitsteht oder geplant ist.

Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann sich bei einer Fitnessapp – etwa Gymondo – für einen kostenlosen Probemonat anmelden. Viele stellen ihre Videos während der Corona-Krise sogar über den Probemonat hinaus gratis zur Verfügung.

Und auch bei YouTube findest du eine riesige Auswahl an Homeworkouts – für Anfänger und Fortgeschrittene. Bevor du dich für ein Video entscheidest, achte darauf, ob der Trainer die Übungen richtig erklärt und vorzeigt. Beliebt sind zum Beispiel FitnessBlender oder Mady Morrison.

Die Nachbarn

Am besten hältst du dich an feste Trainingszeiten – beispielsweise immer in der Mittagspause – und informierst deine Nachbarn, die unter dir wohnen, dass es dann etwas lauter werden kann. Sprünge wie Hampelmänner oder Burpees (Sprung in die Stützposition) kannst du mit Squats (Kniebeugen) oder Liegestütze ersetzen.

Das Wichtigste

Auch beim Sport zu Hause gilt: Passendes Schuhwerk, Aufwärmen, Ausdehnen und nicht übertreiben! Mache die Übungen lieber langsamer, dafür korrekt.

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