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    myHEALTH > Familie > Die richtigen Themen zur richtigen Zeit: Tipps zur Aufklärung

    Die richtigen Themen zur richtigen Zeit: Tipps zur Aufklärung

    Aufklärung findet nicht erst in der Pubertät statt

    Dr. phil. Bernhard Spring Datum 19. November 2018
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    eine Biene auf Blüte

    Kurz & bündig

    • Kinder sollten ohne Tabuisierung aufwachsen, Sex muss altersgerecht angesprochen werden.
    • Die Benennung von Geschlechtsteilen hilft, ein Verhältnis zu sich selbst zu finden.
    • Eltern überzeugen, wenn sie nicht alles erklären, sondern mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam nach Antworten suchen.
    SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz

    Annelies Steiner

    (SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz)

    Mitarbeiterin Sexualaufklärung SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz, Büro Bern

    Weitere Experten-Artikel anzeigen

    Sexualerziehung ist nicht in einem Gespräch abgehandelt, sondern fängt bei Kleinkindern an. Wie Eltern altersgerecht ihre Kinder an Sex & Co. heranführen, verrät Annelies Steiner von der SEXUELLEN GESUNDHEIT Schweiz.

    Wenn es um sexuelle Aufklärung geht, scheinen oft die Bemühungen von Eltern, Schulen und einschlägigen Verbänden gemeint zu sein, die Heranwachsenden auf die erste Periode, den ersten Samenerguss und den ersten Geschlechtsverkehr vorzubereiten.

    Aufklärung ist aber viel mehr – und beschränkt sich nicht auf die Jugendjahre: «Sexualerziehung beginnt streng genommen mit der Geburt», meint Annelies Steiner von der SEXUELLEN GESUNDHEIT Schweiz. «Natürlich sieht die Aufklärung von Kleinkindern anders aus als die von Jugendlichen. Sie ist ein längerer Lernprozess, der sich an der psychosexuellen Entwicklung des Kindes orientieren sollte.»

    Aufklärung heisst, die Dinge beim Namen zu nennen

    Die Entdeckung des eigenen Körpers sollte nach Ansicht der Expertin nicht tabuisiert werden. «Kinder sollen entdecken dürfen, was es bedeutet, ein Junge oder ein Mädchen zu sein», erklärt Steiner. «Dazu gehört zuerst, die verschiedenen Geschlechtsteile zu benennen und das natürliche Interesse an sich selbst und an der Umwelt zu unterstützen.»

    Die Spezialistin für Sexualaufklärung rät Eltern, mit kleineren Kindern offen zu sprechen. «Nur wenn die Kleinen überhaupt eine Sprache für die Dinge und Vorgänge haben, können ihnen Inhalte vermittelt werden.» Und das ist dringend nötig, denn früher oder später kommt wohl bei jedem Kind die Frage nach der Herkunft der Babys auf.

    Was macht Papa mit der Mama?

    «Auch wenn das Kind die Eltern mal im Bett erwischt, sollte es eine altersgerechte Erklärung geben», so die Expertin. Schweigen wäre hier fehl am Platz, denn Kinder müssen informiert werden, dass es sich dabei um etwas Schönes handelt und die Eltern auch mal etwas Privatsphäre haben wollen.

    Kinder müssen auf bevorstehende körperliche Veränderungen vorbereitet werden, damit sie nachvollziehen können, was mit ihnen geschieht und dass dies eine natürliche Entwicklung ist. «Im Idealfall ist die Aufklärung der körperlichen Entwicklung einen oder mehrere Schritte voraus», weiss Steiner.

    Bei der Aufklärung Unsicherheiten erfragen

    In der Pubertät wird der Austausch zwischen Eltern und Kindern häufig zur Herausforderung: Jugendliche wechseln schnell zwischen Hilfsbedürftigkeit und Ablehnung. Steiner rät dazu, alltägliche Situationen zur Aufklärung zu nutzen: «Wenn in den Medien von einer Teenagerschwangerschaft berichtet wird oder sich ein Promi outet, kann das als Gesprächsanlass genommen werden.»

    Indem nicht erzählt, sondern erfragt wird, erfahren die Eltern, wo noch Unsicherheiten bestehen, und können gezielt Hilfestellungen geben. Aber die Expertin beruhigt: «Allwissende Eltern braucht es nicht, im Gegenteil. Eltern sollten zugeben, wenn sie etwas mal nicht ganz genau wissen. Die gemeinsame Suche nach der Antwort kann verbinden.»

    Hilfe für Teens – und ihre Eltern

    In den Jugendjahren der Kinder müssen Eltern akzeptieren, zwar wichtige Begleiter, aber nicht immer die erste Anlaufstelle zu sein. Freunde und das Internet werden ebenfalls als Informationsquelle gewählt.

    Deshalb müssen Eltern aber nicht Angst haben, das Thema würde ihnen entgleiten. «Wenn in den Jahren zuvor immer wieder das Gespräch mit den Kindern gesucht wurde, gibt es eine gute Vorarbeit», weiss Steiner. «Und die Eltern sind nicht allein. Die Schule und Fachpersonen unterstützen bei der Sexualerziehung.»

    Einen Tipp hat die Expertin darüber hinaus: «Fachstellen für Sexualaufklärung gibt es in den meisten Kantonen. Sie helfen nicht nur Kindern und Jugendlichen bei Verunsicherungen und Fragen. Auch Eltern werden hier gern beraten.»

    Beratung landesweit

    Von der Aids-Beratungsstelle in Basel bis zur Zonaprotetta in Lugano: SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz weiss, an wen du dich vor Ort mit deinen Fragen rund um Sexualerziehung und Aufklärung wenden kannst. Finde hier deine Anlaufstelle!

    unsplash
    PubertätSex
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